Viele Menschen haben auf die bekannte Amalgamfüllung verzichtet und sich für eine Füllung aus Kunststoff entschieden. Allerdings haben genau diese Kunststofffüllungen so einige Nachteile, die bei den bisher üblichen Füllungen nicht vorkamen.

Depressionen durch Allergien

Natürlich hatten die Amalgamfüllungen ein Problem, denn diese wurden mit der Zeit dunkel. Also mussten die Füllungen entfernt und wieder erneuert werden. Zusätzlich enthalten diese Füllungen noch Quecksilber und somit können erheblichen gesundheitliche Probleme auftreten. Daher haben sich immer mehr Patienten für die Kunststofffüllungen entschieden, wobei diese ebenfalls, erhebliche Risiken bergen. Denn diese Füllungen können Allergien auslösen, was vielen Patienten nicht bewusst ist. Hingegen soll Amalgam wegen dem Quecksilber, Depressionen auslösen oder sogar Krebsauslösend sein. Daher wünschen sich die Patienten lieber die Füllungen aus Kunststoff, doch nicht jeder Patient reagiert sehr gut auf die Füllung. Dabei waren die Ärzte überzeugt, genau diese Nebenwirkungen im Griff zu haben. Daher ist das billige Amalgam fast aus allen Mündern in Deutschland verschwunden. Doch genau das scheint sich gerade als negativ zu erweisen, denn Amalgam ist doch sehr stabil. Einziger Nachteil, die Füllungen werden mit der Zeit dunkel bis hin zu Schwarz. Das sieht natürlich dann nicht mehr schön aus, wodurch dann die betroffenen Zähne wieder behandelt werden müssen. Derzeit wird geschätzt, dass über 50 Millionen Menschen eine Füllung im Mund haben, wovon die Mehrheit aus Kunststoff ist.

Weitere Arten von Füllungen

Hierzu gehört die Plastikkombi, wobei es sich um Verbundwerkstoffe in der Zahnmedizin handelt. Dabei werden Komposite und Kompomere eingesetzt, die aus Plexiglas bzw. Acrylat und zum Beispiel Silizium handelt. Dabei wird blaues Licht genutzt, denn hierdurch verbinden sich die Komponenten im idealen Fall dann zu 100 %. Diese Art der Füllungen gilt als säurefest und sehr stabil, was für die Zähne doch sehr wichtig ist. Genau diese Mixtur aus Kunststoffen ist gerade in der Zahnmedizin sehr häufig anzufinden. Denn diese ist auch ein Bestandteil von Klebstoffen von Zahnkronen und wird auch bei Zahnprothesen genutzt. Ebenso ist die Mixtur bei der Zahnwurzeldichtung und in Klebern für Zahnspangen enthalten. Doch hier stellt sich immer noch die Frage. Ist diese Mischung wirklich gesünder als das Amalgam mit seinem Quecksilber? Dabei gibt es noch eine Ausnahme, denn hierbei handelt es sich um ein Zahnkundestoff, also Medizinprodukte. Der Nachteil, diese Stoffe müssen keine klinische Studie durchmachen und darin erprobt werden. Dies ist wiederum bei Arzneimitteln vollkommen anders, denn diese müssen sich einer Zulassungsprüfung unterziehen. Dabei kann auch ein unklarer Mix vorhanden sein, wie zum Beispiel Weichmacher. Diese sind stark umstritten, wozu auch Bispherol A gehört. So ist gerade dieser Weichmacher schon in Schnullern für Babys verboten, dies gilt aber nicht für Zahnfüllungen. Hierzu gehört nun auch PVC, wobei dieser Werkstoff eher als Bodenbelag bekannt ist. Allerdings ist auch dieser Stoff sehr umstritten, gerade da dieser in Zahnprothesen vorhanden ist.

Gift in unserem Mund?

So mache der Materialien aus Kunststoff haben sich im Reagenzglas schon als Zellgift herausgestellt. Dies wurde durch Studie bewiesen, wobei es gibt noch Inhaltsstoffe, die sogar eine genetische Veränderung hervorrufen können. Ebenso gelten einige Stoffe sogar als Krebserregend, wobei die meisten Studien im Reagenzglas gefertigt wurden. Allerdings beteuern Zahnärzte die Ungefährlichkeit, gerade wenn es um Allergien geht. Doch viele Patienten reagieren allergisch auf diese Mixturen, was sich dann gerad im Mundbereich zeigt. Einige Zahntechniker die mit diesen Stoffen arbeiten, entwickeln sogar Ekzeme an den Händen.

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