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Diabetes und wie diese verhindert werden kann

Natürlich gibt es Risikofaktoren, die kein Mensch beeinflussen kann. Hierzu gehören natürlich das Alter und eine genetische Veranlagung. Aber es gibt auch Dinge, die ein Diabetes hervorrufen kann. Allerdings wer eines beachtet, der kann eine Diabetes häufig vermeiden.

Diabetes ist häufig vermeidbar

Dies hört sich im ersten Moment unwahrscheinlich an, aber es gibt einige Faktoren die einen Diabetes begünstigen. Hierbei handelt es sich um den Typ 2 der Diabetes, wobei hier einiges beachtet werden sollte. Dabei geht es um alltägliche Dinge, die eigentlich nicht mit dieser Erkrankung direkt in Verbindung gebracht wird. Übergewicht ist bekannt, aber das Nikotin ebenfalls ein Risikofaktor ist, eher weniger. Hier kann der Mensch aktiv etwas dagegen unternehmen, wobei beides dann schon etwas schwerfallen kann. Denn gegen das Alter und eine genetische Veranlagung kann niemand etwas unternehmen. Ebenso ist ein guter Schlaf sehr wichtig, denn dieser verringert das Diabetesrisiko. Wer älter als 45 Jahre alt ist, eine familiäre Veranlagung vorliegt oder sogar noch unter Übergewicht leidet, der kann Diabetes bekommen. Ebenso gehören noch Fettstoffwechselstörungen, dazu und eine koronare Herzerkrankung. Ein Schwangerschaftsdiabetes zählt mit zu den Risikofaktoren für eine Diabetes Typ 2. Gegen das Alter und die genetische Veranlagung lässt sich nichts machen, denn gerade mit zunehmendem Alter kommt es häufiger zu Stoffwechselstörungen. Daher kann der Zuckerstoffwechsel gerade im Alter schneller und einfacher entgleisen. Viel wahrscheinlicher ist aber eine Erkrankung, wenn eine vererbte Veranlagung vorliegt. Allerdings muss dies nicht bedeuten, dass es wirklich zur Diabetes kommt. Daher sollten viele Menschen einfach ihren Lebensstil ändern, was dann sogar noch Spaß machen kann.

Gefahrenquellen individuell umgehen

Wer seinen Lebensstil nicht ändert, der spielt mit seiner Gesundheit. Denn nur so kann jeder individuell die Gefahrenquellen umgehen, aber das geht nun nicht, ohne den Lebensstil zu ändern. Allerdings muss das nicht gleich bedeuten keinen Spaß mehr zu haben, sondern es kann sogar sehr viel Spaß machen. Natürlich muss sich der Mensch erst an die Veränderung gewöhnen, was dann häufig am Anfang nicht wirklich viel Spaß macht. Ein weiterer Schutzfaktor ist eine schlanke Linie, denn Menschen mit Übergewicht tragen ein hohes Risiko an Diabetes zu erkranken. Denn häufig tragen diese Menschen schon viele Jahre wesentlich zu viele Pfunde mit sich herum. Oftmals schon seit der Kindheit, wo es dann ebenfalls schon zu einem Diabetes kommen kann. Hier sind gerade die Fettablagerungen am Bauch, also das sogenannte Hüftgold verantwortlich. Denn hier kann sich das Fett auch um die inneren Organe legen. Hier besteht nicht nur die Gefahr an einer Diabetes zu erkranken, sondern es kann auch zu Störungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen. Leider ist das Abnehmen gerade am Bauch nicht so einfach, denn hier sitzen die Fettpolster besonders hartnäckig. Doch wer den Kampf nicht aufgibt, der wird sich an einem neuen Körpergefühl erfreuen dürfen. Natürlich wird die Silhouette schlanker und die Gesundheit wird sich ebenfalls verbessern. Um vorzubeugen sollte sich auch jeder ausreichend bewegen, nicht nur wegen der Figur. Wer in Bewegung bleibt, der treibt Vorsorge. Denn häufig liegt nicht nur Übergewicht vor, sondern auch gleichzeitig noch Bewegungsmangel. Diese beiden Faktoren erhöhen das Diabetesrisiko erheblich. Daher gehört beides zur Vorbeugung dazu, wobei sich natürlich auch nicht übergewichtige Menschen ausreichend bewegen sollten. Täglich 30 Minuten Bewegung sind hier angebracht, wobei dies auch einfach ein gemütlicher Spaziergang sein kann. Wer vorbeugt kann häufig Diabetes vermeiden und bleibt lange gesund.

Wie gesund ist Yoga?

Viele Deutsche schwören auf Yoga, wobei dieser Sportart so einige positive Eigenschaften nachgesagt werden. Doch welche sind diese und wie gesund ist eigentlich Yoga wirklich? Genau darüber möchten sich immer mehr Menschen genauer informieren.

Yoga und seine Heilkraft

Bei Yoga handelt es sich um eine indische Lehre, wobei diese viele Beschwerden lindern soll. Darunter fallen zum Beispiel Asthma, Bluthochdruck und sogar Depressionen. Immer mehr Deutsche wollen diese Lehre verinnerlichen und gehen natürlich zu einem Yogalehrer. Dies ist auch angebracht, denn hierbei gibt es auch Atemübungen. Wer jetzt an anstrengenden Sport denkt, der hat sich getäuscht. Denn bei den Atemübungen sollen die Interessierten entspannt auf dem Boden liegen und einfach auf ihre Atmung hören. Die jeweiligen Übungen werden mit einem Gong beendet, wobei dieser heute aus dem iPod kommen kann. Klangschalen gehören in der modernen Zeit einfach zum alten Eisen, aber das macht der fernöstlichen Philosophie nichts aus. Denn hier geht es im Wesentlichen und die richtige Technik, damit Yoga sich dann auch positiv auf den Körper auswirken kann. Wichtig sind hier Körperübungen, die Lebenseinstellung und natürlich Entspannungstechniken. Dabei wird im ersten Teil, der Körper, die Seele und der Geist, auf kommende körperliche Übungen vorbereitet werden. Dies ist bei jedem Kurs der erste Teil, denn hier wird auch für den Alltag geübt. Denn durch diese Übungen sollen schädliche Einflüsse ausgeblendet werden, wozu dann Stress ebenfalls gehört. Dies geht nur dadurch, dass jeder Mensch seine innere Balance findet. Dies ist für viele Menschen der erste Grund, um sich mit Yoga zu beschäftigen. Denn hierbei handelt es sich um eine Bewegungs- und Meditationslehre, die aus Indien gekommen ist.

Jahrtausende alte Tradition findet Anklang

Gerade in der modernen Zeit, wo Stress und uns täglich begegnet, sehnen sich die Menschen nach Ruhe und Harmonie. Genau dies bietet Yoga, denn diese fehlt den Menschen doch sehr. Daher machen ca. fünf Millionen Deutsche Yoga und das regelmäßig. Denn so kann das Leben endlich einmal entschleunigt werden und dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Gesundheit aus. Die Folge von diesem beschleunigten Leben ist häufig Übergewicht durch die falsche Ernährung. Genauso entstehen noch mehr Erkrankungen, die einfach durch den hohen und dauerhaften Stress entstehen können. Irgendwann macht der Körper nicht mehr mit. Genau hier kann Yoga schon einmal für die notwendige Entspannung sorgen, damit sich die Menschen wieder auf ihren Körper konzentrieren können. Dazu gehören dann die Körperkontrolle und natürlich die richtige Atemtechnik. Die Namen für die Übungen sind dann noch ein weiterer Punkt, wobei es hier den nach unten blickenden Hund gibt, oder die Position eines Helden. Dabei gibt es Übungen, die am Anfang etwas wackelig sind, aber jeder kann diese Übungen schaffen. Ein Erfolgszwang ist hier ausgeschlossen, genauso wie Zeitdruck. Gerade weil Yoga so unkompliziert ist, macht es immer beliebter. Natürlich sollte sich jeder dafür bequeme Kleidung zulegen und eine rutschfeste Unterlage. Um dann alle Übungen richtig zu erlernen, ist ein Kurs zu empfehlen. Wer einige Übungen schon beherrscht, kann Yoga sogar in der Mittagspause ausführen. Dies geht sogar vor dem Schlafen, denn hier ist Entspannung immer wichtig. Einmal den Alltag vergessen, das geht mit Yoga garantiert. Wichtig ist der Wechsel von Anspannung, diese Halten und wieder entspannen. Dies stärkt die Muskeln und jeder kann für seinen Körper ein Bewusstsein entwickeln. Yoga kann praktisch überall und zu jeder Tageszeit ausgeführt werden.