Kategorie: Krankheit

Low Carb wie gesund ist die Diät wirklich

Immer mehr Menschen wünschen sich weniger Gewicht, was dann durch Low Carb möglich ist. Doch ist die Diät wirklich so gesund, oder kann diese auch schwerwiegenden Folgen haben? Genau hierüber gibt es so gut wie keine Informationen.

Schnell Abnehmen durch die Reduzierung von Kohlenhydraten

Dabei wird versprochen, das einige Kilogramm in nur zehn Tagen abgenommen werden können. Dies soll alleine durch den Verzicht auf Kohlenhydrate geschehen, doch hier ist Vorsicht geboten. Denn hierbei kann es zu Heißhungerattacken kommen und dies belastet dann die Organe. Denn unser Körper bracht Kohlenhydrate, doch leider werden diese häufig falsch eingesetzt. Das Fazit, wir nehmen einfach immer weiter ständig zu und werden dick. Dabei gehören die unterschiedlichen Low Carb Diäten mittlerweile zu den beliebtesten Kuren, um schlanker zu werden. Ein sichtbarer Erfolg ist schon nach wenigen Tagen zu erkennen, alleine durch den Verzicht von Kohlenhydrate. Hier steht die Devise Fleisch anstatt Kartoffeln, wodurch dann bis zu zwei oder drei Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche möglich ist. Natürlich sollten nicht nur Kartoffeln aus dem Speiseplan gestrichen werden, sondern auch Brot, Brötchen, Nudeln, Reis und selbstverständlich Kuchen. Dafür darf aber Fleisch, Gemüse, Eier und Milchprodukte gegessen werden. Somit wird mehr Eiweiß und Fett gegessen, wobei das Gemüse natürlich gesund ist. Natürlich machen Eier weniger satt, als wenn jemand eine Scheibe Brot isst. Genauso wie bei vielen anderen Diäten ist der Erfolg meistens nur sehr kurzfristig. Sobald wieder ganz normal gegessen wird, tritt der Jojoeffekt ein. Doch wer weitgehendste auf Kohlenhydrate verzichtet, der muss auch mit Heißhungerattacken rechnen. Denn eigentlich machen Eier und Fleisch nicht richtig satt, sondern dies geschieht ausgerechnet die Kohlenhydrate, wie diese in Kartoffeln enthalten sind. Daher gelten gerade diese Nahrungsmittel als Sättigungsbeilage.

Low Carb macht nicht immer richtig satt

Wer diese Diät nicht wirklich richtig macht, der wird einfach nicht satt. Das führt dann dazu, die Diät abzubrechen. Danach tritt dann der sogenannt Jojo-Effekt ein, denn der Körper will jetzt wiederum seine Reserven auffüllen. Denn genau das macht der Körper ständig, er legt ein Polster für schlechte Zeiten an. Allerdings gibt es in unserer modernen Welt keine Lebensmittelknappheit, womit dann Übergewicht vorprogrammiert ist. Wer die Diät abbricht und gleich wieder ganz normal isst, der kann danach dicker sein, als er vor der Diät war. Denn natürlich will unser Körper auf die nächste Hungerkur vorbereitet sein. Doch Low Carb kann sogar der Gesundheit schaden, was einige Ärzte schon festgestellt haben. Für den Körper bedeutet diese Diät immer noch der Ausnahmezustand. Daher greift dieser auf seine Reserven zurück, also geht massiv die Fettreserven an. Hierbei gelangt nun vermehrt Fett ins Blut, was wiederum den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt. Das Cholesterin schädlich sein kann, ist mittlerweile vielen Menschen bewusst. Denn so können Gefäßschäden entstehen und ebenfalls Arteriosklerose. In schlimmen Fällen kann dies sogar zu einer Thrombose führen. Allerdings gilt dieses Risiko für alle sogenannten Crashdiäten, denn hierzu zählt Low Carb ebenfalls. So schaltet unser Körper praktisch überflüssige Organe aus, damit lebenswichtige Organe funktionieren können. Hierzu gehören dann die Lunge, da Herz, die Leber, Nieren und natürlich das Gehirn. Dies kann in einzelnen Fällen zu Problemen mit der Haut, den Nägeln und den Haaren führen. Denn hier wird alles auf Sparflammen heruntergefahren und die Versorgung mit Energie fehlt nun. Praktisch nur die wichtigsten Organe werden ausreichend mit Energie versorgt.

Zahnbehandlungen, die gefährlich werden können

Viele Menschen haben auf die bekannte Amalgamfüllung verzichtet und sich für eine Füllung aus Kunststoff entschieden. Allerdings haben genau diese Kunststofffüllungen so einige Nachteile, die bei den bisher üblichen Füllungen nicht vorkamen.

Depressionen durch Allergien

Natürlich hatten die Amalgamfüllungen ein Problem, denn diese wurden mit der Zeit dunkel. Also mussten die Füllungen entfernt und wieder erneuert werden. Zusätzlich enthalten diese Füllungen noch Quecksilber und somit können erheblichen gesundheitliche Probleme auftreten. Daher haben sich immer mehr Patienten für die Kunststofffüllungen entschieden, wobei diese ebenfalls, erhebliche Risiken bergen. Denn diese Füllungen können Allergien auslösen, was vielen Patienten nicht bewusst ist. Hingegen soll Amalgam wegen dem Quecksilber, Depressionen auslösen oder sogar Krebsauslösend sein. Daher wünschen sich die Patienten lieber die Füllungen aus Kunststoff, doch nicht jeder Patient reagiert sehr gut auf die Füllung. Dabei waren die Ärzte überzeugt, genau diese Nebenwirkungen im Griff zu haben. Daher ist das billige Amalgam fast aus allen Mündern in Deutschland verschwunden. Doch genau das scheint sich gerade als negativ zu erweisen, denn Amalgam ist doch sehr stabil. Einziger Nachteil, die Füllungen werden mit der Zeit dunkel bis hin zu Schwarz. Das sieht natürlich dann nicht mehr schön aus, wodurch dann die betroffenen Zähne wieder behandelt werden müssen. Derzeit wird geschätzt, dass über 50 Millionen Menschen eine Füllung im Mund haben, wovon die Mehrheit aus Kunststoff ist.

Weitere Arten von Füllungen

Hierzu gehört die Plastikkombi, wobei es sich um Verbundwerkstoffe in der Zahnmedizin handelt. Dabei werden Komposite und Kompomere eingesetzt, die aus Plexiglas bzw. Acrylat und zum Beispiel Silizium handelt. Dabei wird blaues Licht genutzt, denn hierdurch verbinden sich die Komponenten im idealen Fall dann zu 100 %. Diese Art der Füllungen gilt als säurefest und sehr stabil, was für die Zähne doch sehr wichtig ist. Genau diese Mixtur aus Kunststoffen ist gerade in der Zahnmedizin sehr häufig anzufinden. Denn diese ist auch ein Bestandteil von Klebstoffen von Zahnkronen und wird auch bei Zahnprothesen genutzt. Ebenso ist die Mixtur bei der Zahnwurzeldichtung und in Klebern für Zahnspangen enthalten. Doch hier stellt sich immer noch die Frage. Ist diese Mischung wirklich gesünder als das Amalgam mit seinem Quecksilber? Dabei gibt es noch eine Ausnahme, denn hierbei handelt es sich um ein Zahnkundestoff, also Medizinprodukte. Der Nachteil, diese Stoffe müssen keine klinische Studie durchmachen und darin erprobt werden. Dies ist wiederum bei Arzneimitteln vollkommen anders, denn diese müssen sich einer Zulassungsprüfung unterziehen. Dabei kann auch ein unklarer Mix vorhanden sein, wie zum Beispiel Weichmacher. Diese sind stark umstritten, wozu auch Bispherol A gehört. So ist gerade dieser Weichmacher schon in Schnullern für Babys verboten, dies gilt aber nicht für Zahnfüllungen. Hierzu gehört nun auch PVC, wobei dieser Werkstoff eher als Bodenbelag bekannt ist. Allerdings ist auch dieser Stoff sehr umstritten, gerade da dieser in Zahnprothesen vorhanden ist.

Gift in unserem Mund?

So mache der Materialien aus Kunststoff haben sich im Reagenzglas schon als Zellgift herausgestellt. Dies wurde durch Studie bewiesen, wobei es gibt noch Inhaltsstoffe, die sogar eine genetische Veränderung hervorrufen können. Ebenso gelten einige Stoffe sogar als Krebserregend, wobei die meisten Studien im Reagenzglas gefertigt wurden. Allerdings beteuern Zahnärzte die Ungefährlichkeit, gerade wenn es um Allergien geht. Doch viele Patienten reagieren allergisch auf diese Mixturen, was sich dann gerad im Mundbereich zeigt. Einige Zahntechniker die mit diesen Stoffen arbeiten, entwickeln sogar Ekzeme an den Händen.