Tag: 1. August 2018

Diabetes und wie diese verhindert werden kann

Natürlich gibt es Risikofaktoren, die kein Mensch beeinflussen kann. Hierzu gehören natürlich das Alter und eine genetische Veranlagung. Aber es gibt auch Dinge, die ein Diabetes hervorrufen kann. Allerdings wer eines beachtet, der kann eine Diabetes häufig vermeiden.

Diabetes ist häufig vermeidbar

Dies hört sich im ersten Moment unwahrscheinlich an, aber es gibt einige Faktoren die einen Diabetes begünstigen. Hierbei handelt es sich um den Typ 2 der Diabetes, wobei hier einiges beachtet werden sollte. Dabei geht es um alltägliche Dinge, die eigentlich nicht mit dieser Erkrankung direkt in Verbindung gebracht wird. Übergewicht ist bekannt, aber das Nikotin ebenfalls ein Risikofaktor ist, eher weniger. Hier kann der Mensch aktiv etwas dagegen unternehmen, wobei beides dann schon etwas schwerfallen kann. Denn gegen das Alter und eine genetische Veranlagung kann niemand etwas unternehmen. Ebenso ist ein guter Schlaf sehr wichtig, denn dieser verringert das Diabetesrisiko. Wer älter als 45 Jahre alt ist, eine familiäre Veranlagung vorliegt oder sogar noch unter Übergewicht leidet, der kann Diabetes bekommen. Ebenso gehören noch Fettstoffwechselstörungen, dazu und eine koronare Herzerkrankung. Ein Schwangerschaftsdiabetes zählt mit zu den Risikofaktoren für eine Diabetes Typ 2. Gegen das Alter und die genetische Veranlagung lässt sich nichts machen, denn gerade mit zunehmendem Alter kommt es häufiger zu Stoffwechselstörungen. Daher kann der Zuckerstoffwechsel gerade im Alter schneller und einfacher entgleisen. Viel wahrscheinlicher ist aber eine Erkrankung, wenn eine vererbte Veranlagung vorliegt. Allerdings muss dies nicht bedeuten, dass es wirklich zur Diabetes kommt. Daher sollten viele Menschen einfach ihren Lebensstil ändern, was dann sogar noch Spaß machen kann.

Gefahrenquellen individuell umgehen

Wer seinen Lebensstil nicht ändert, der spielt mit seiner Gesundheit. Denn nur so kann jeder individuell die Gefahrenquellen umgehen, aber das geht nun nicht, ohne den Lebensstil zu ändern. Allerdings muss das nicht gleich bedeuten keinen Spaß mehr zu haben, sondern es kann sogar sehr viel Spaß machen. Natürlich muss sich der Mensch erst an die Veränderung gewöhnen, was dann häufig am Anfang nicht wirklich viel Spaß macht. Ein weiterer Schutzfaktor ist eine schlanke Linie, denn Menschen mit Übergewicht tragen ein hohes Risiko an Diabetes zu erkranken. Denn häufig tragen diese Menschen schon viele Jahre wesentlich zu viele Pfunde mit sich herum. Oftmals schon seit der Kindheit, wo es dann ebenfalls schon zu einem Diabetes kommen kann. Hier sind gerade die Fettablagerungen am Bauch, also das sogenannte Hüftgold verantwortlich. Denn hier kann sich das Fett auch um die inneren Organe legen. Hier besteht nicht nur die Gefahr an einer Diabetes zu erkranken, sondern es kann auch zu Störungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen. Leider ist das Abnehmen gerade am Bauch nicht so einfach, denn hier sitzen die Fettpolster besonders hartnäckig. Doch wer den Kampf nicht aufgibt, der wird sich an einem neuen Körpergefühl erfreuen dürfen. Natürlich wird die Silhouette schlanker und die Gesundheit wird sich ebenfalls verbessern. Um vorzubeugen sollte sich auch jeder ausreichend bewegen, nicht nur wegen der Figur. Wer in Bewegung bleibt, der treibt Vorsorge. Denn häufig liegt nicht nur Übergewicht vor, sondern auch gleichzeitig noch Bewegungsmangel. Diese beiden Faktoren erhöhen das Diabetesrisiko erheblich. Daher gehört beides zur Vorbeugung dazu, wobei sich natürlich auch nicht übergewichtige Menschen ausreichend bewegen sollten. Täglich 30 Minuten Bewegung sind hier angebracht, wobei dies auch einfach ein gemütlicher Spaziergang sein kann. Wer vorbeugt kann häufig Diabetes vermeiden und bleibt lange gesund.

Allergien im Winter

Unter Allergien im Winter leiden sehr viele Menschen, obwohl dies nur wenig bekannt ist. Denn die meisten Menschen leiden gerade im Frühjahr und Herbst unter Allergien, doch diese gibt es auch im Winter. Denn eine Allergie ist nicht immer von der Jahreszeit abhängig, sondern von ganz anderen Faktoren.

Nüsse, Hausstaub und die Kälte

Von einer Nussallergie hat fast jeder schon einmal gehört, genauso wie von einer Allergie gegen Hausstaub. Doch wieso ist jemand gegen die Kälte allergisch, wo doch dies gerade die allergiefreie Zeit sein soll? Gerade wenn die letzten Blüten und Gräser endlich verwelkt sind, können sich Allergiker entspannen. Doch dies gilt nicht für alle Allergiker, denn für diese Menschen fängt im Winter das Leiden erst richtig an. Durch die mollig, warme Wohnung werden die Symptome erst richtig verstärkt. Denn die Heizung wirbelt den Staub auf und das ist für Allergiker nicht wirklich angenehm. Was noch wesentlich unbekannter ist, es leiden viel mehr Menschen unter einer Allergie im Winter, als dies bisher bekannt ist. Gerade Menschen die eine Hausstaubmilbenallergie haben, sind hier besonders betroffen. Laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund leidet ca. jeder zehnte Deutsche unter dieser Allergie. Die Hausstaubmilben kommen in jedem Haushalt vor und ernähren sich von den Hauptschuppen des Menschen. Am liebsten wohnen diese spinnenähnlichen Tierchen in Polstermöbeln, Teppichen und Matratzen. Dabei ernähren sich diese Mitbewohner von den Hautschuppen der Menschen, wobei der Kot hier die Allergie auslöst. Die Folge sind dann verquollene Augen und eine verstopfte Nase. Selbstverständlich kann die Allergie auch im Sommer auftreten. Allerdings die Heizungsluft und das nur sparsame Lüften, verstärken im Winter noch die Symptome. Dabei wurde die Wohnungsluft gerade in der Heizperiode getestet. Diese Luft enthält weitaus mehr schädliche Stoffe als das im Sommer der Fall ist. Daher sollten betroffene Personen im Winter die Heizung im Schlafzimmer lieber ausdrehen. Zusätzlich sollte das Fenster geöffnet werden, allerdings genügt dies, bevor jemand ins Bett geht. Denn die Milben lieben es auch lieber schön warm, womit dann wenigstens in Ruhe geschlafen werden kann.

Staub in der Wohnung vermeiden

Wer auf Milben allergisch ist, der sollte ständig den Staub beseitigen. Allerdings nicht mit einem trockenen Tuch, da hier der Staub nur aufgewirbelt wird. Am besten ist ein feuchtes Tuch, denn darin bleibt der Staub dann haften. Ebenso muss auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen geachtet werden, damit der Staub nicht ständig aufgewirbelt wird. Wichtig ist natürlich, dass es nicht zu feucht in der Wohnung wird. Denn hierdurch können sich Schimmelpilzsporen bilden, die dann möglicherweise die Allergie noch verstärken. Daher ist das regelmäßige Lüften auch im Winter so wichtig, wobei hier das Fenster nicht ständig gekippt sein sollte. Hierdurch wird weniger gelüftet, sondern die Feuchtigkeit kann so nur ungehindert eindringen. Im Winter sollte kurz gelüftet werden, also Heizung aus und das Fenster richtig große aufmachen. Dieses kurze Lüften sorgt dann auch für ein wesentlich besseres Raumklima.

Äpfel, Mandelkerne und Nüsse sind nichts für Allergiker

Hier müssen Allergiker gerade in der Adventszeit besonders aufpassen und vorsichtig sein. Denn fast alle Naschereien sind mit Nüssen Äpfeln zubereitet. Gerade Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, sind hiervon besonders betroffen. Denn hier kann es zu einer Kreuzallergie kommen, gerade was Kernobst betrifft. Nüsse haben eine hohe Allergenlast, wobei diese gerade im Weihnachtsgebäck vorkommen. Hier kann es sogar zu einer Art Schock kommen, da die Atemwege anschwellen können.

Wie gesund ist Yoga?

Viele Deutsche schwören auf Yoga, wobei dieser Sportart so einige positive Eigenschaften nachgesagt werden. Doch welche sind diese und wie gesund ist eigentlich Yoga wirklich? Genau darüber möchten sich immer mehr Menschen genauer informieren.

Yoga und seine Heilkraft

Bei Yoga handelt es sich um eine indische Lehre, wobei diese viele Beschwerden lindern soll. Darunter fallen zum Beispiel Asthma, Bluthochdruck und sogar Depressionen. Immer mehr Deutsche wollen diese Lehre verinnerlichen und gehen natürlich zu einem Yogalehrer. Dies ist auch angebracht, denn hierbei gibt es auch Atemübungen. Wer jetzt an anstrengenden Sport denkt, der hat sich getäuscht. Denn bei den Atemübungen sollen die Interessierten entspannt auf dem Boden liegen und einfach auf ihre Atmung hören. Die jeweiligen Übungen werden mit einem Gong beendet, wobei dieser heute aus dem iPod kommen kann. Klangschalen gehören in der modernen Zeit einfach zum alten Eisen, aber das macht der fernöstlichen Philosophie nichts aus. Denn hier geht es im Wesentlichen und die richtige Technik, damit Yoga sich dann auch positiv auf den Körper auswirken kann. Wichtig sind hier Körperübungen, die Lebenseinstellung und natürlich Entspannungstechniken. Dabei wird im ersten Teil, der Körper, die Seele und der Geist, auf kommende körperliche Übungen vorbereitet werden. Dies ist bei jedem Kurs der erste Teil, denn hier wird auch für den Alltag geübt. Denn durch diese Übungen sollen schädliche Einflüsse ausgeblendet werden, wozu dann Stress ebenfalls gehört. Dies geht nur dadurch, dass jeder Mensch seine innere Balance findet. Dies ist für viele Menschen der erste Grund, um sich mit Yoga zu beschäftigen. Denn hierbei handelt es sich um eine Bewegungs- und Meditationslehre, die aus Indien gekommen ist.

Jahrtausende alte Tradition findet Anklang

Gerade in der modernen Zeit, wo Stress und uns täglich begegnet, sehnen sich die Menschen nach Ruhe und Harmonie. Genau dies bietet Yoga, denn diese fehlt den Menschen doch sehr. Daher machen ca. fünf Millionen Deutsche Yoga und das regelmäßig. Denn so kann das Leben endlich einmal entschleunigt werden und dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Gesundheit aus. Die Folge von diesem beschleunigten Leben ist häufig Übergewicht durch die falsche Ernährung. Genauso entstehen noch mehr Erkrankungen, die einfach durch den hohen und dauerhaften Stress entstehen können. Irgendwann macht der Körper nicht mehr mit. Genau hier kann Yoga schon einmal für die notwendige Entspannung sorgen, damit sich die Menschen wieder auf ihren Körper konzentrieren können. Dazu gehören dann die Körperkontrolle und natürlich die richtige Atemtechnik. Die Namen für die Übungen sind dann noch ein weiterer Punkt, wobei es hier den nach unten blickenden Hund gibt, oder die Position eines Helden. Dabei gibt es Übungen, die am Anfang etwas wackelig sind, aber jeder kann diese Übungen schaffen. Ein Erfolgszwang ist hier ausgeschlossen, genauso wie Zeitdruck. Gerade weil Yoga so unkompliziert ist, macht es immer beliebter. Natürlich sollte sich jeder dafür bequeme Kleidung zulegen und eine rutschfeste Unterlage. Um dann alle Übungen richtig zu erlernen, ist ein Kurs zu empfehlen. Wer einige Übungen schon beherrscht, kann Yoga sogar in der Mittagspause ausführen. Dies geht sogar vor dem Schlafen, denn hier ist Entspannung immer wichtig. Einmal den Alltag vergessen, das geht mit Yoga garantiert. Wichtig ist der Wechsel von Anspannung, diese Halten und wieder entspannen. Dies stärkt die Muskeln und jeder kann für seinen Körper ein Bewusstsein entwickeln. Yoga kann praktisch überall und zu jeder Tageszeit ausgeführt werden.

Low Carb wie gesund ist die Diät wirklich

Immer mehr Menschen wünschen sich weniger Gewicht, was dann durch Low Carb möglich ist. Doch ist die Diät wirklich so gesund, oder kann diese auch schwerwiegenden Folgen haben? Genau hierüber gibt es so gut wie keine Informationen.

Schnell Abnehmen durch die Reduzierung von Kohlenhydraten

Dabei wird versprochen, das einige Kilogramm in nur zehn Tagen abgenommen werden können. Dies soll alleine durch den Verzicht auf Kohlenhydrate geschehen, doch hier ist Vorsicht geboten. Denn hierbei kann es zu Heißhungerattacken kommen und dies belastet dann die Organe. Denn unser Körper bracht Kohlenhydrate, doch leider werden diese häufig falsch eingesetzt. Das Fazit, wir nehmen einfach immer weiter ständig zu und werden dick. Dabei gehören die unterschiedlichen Low Carb Diäten mittlerweile zu den beliebtesten Kuren, um schlanker zu werden. Ein sichtbarer Erfolg ist schon nach wenigen Tagen zu erkennen, alleine durch den Verzicht von Kohlenhydrate. Hier steht die Devise Fleisch anstatt Kartoffeln, wodurch dann bis zu zwei oder drei Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche möglich ist. Natürlich sollten nicht nur Kartoffeln aus dem Speiseplan gestrichen werden, sondern auch Brot, Brötchen, Nudeln, Reis und selbstverständlich Kuchen. Dafür darf aber Fleisch, Gemüse, Eier und Milchprodukte gegessen werden. Somit wird mehr Eiweiß und Fett gegessen, wobei das Gemüse natürlich gesund ist. Natürlich machen Eier weniger satt, als wenn jemand eine Scheibe Brot isst. Genauso wie bei vielen anderen Diäten ist der Erfolg meistens nur sehr kurzfristig. Sobald wieder ganz normal gegessen wird, tritt der Jojoeffekt ein. Doch wer weitgehendste auf Kohlenhydrate verzichtet, der muss auch mit Heißhungerattacken rechnen. Denn eigentlich machen Eier und Fleisch nicht richtig satt, sondern dies geschieht ausgerechnet die Kohlenhydrate, wie diese in Kartoffeln enthalten sind. Daher gelten gerade diese Nahrungsmittel als Sättigungsbeilage.

Low Carb macht nicht immer richtig satt

Wer diese Diät nicht wirklich richtig macht, der wird einfach nicht satt. Das führt dann dazu, die Diät abzubrechen. Danach tritt dann der sogenannt Jojo-Effekt ein, denn der Körper will jetzt wiederum seine Reserven auffüllen. Denn genau das macht der Körper ständig, er legt ein Polster für schlechte Zeiten an. Allerdings gibt es in unserer modernen Welt keine Lebensmittelknappheit, womit dann Übergewicht vorprogrammiert ist. Wer die Diät abbricht und gleich wieder ganz normal isst, der kann danach dicker sein, als er vor der Diät war. Denn natürlich will unser Körper auf die nächste Hungerkur vorbereitet sein. Doch Low Carb kann sogar der Gesundheit schaden, was einige Ärzte schon festgestellt haben. Für den Körper bedeutet diese Diät immer noch der Ausnahmezustand. Daher greift dieser auf seine Reserven zurück, also geht massiv die Fettreserven an. Hierbei gelangt nun vermehrt Fett ins Blut, was wiederum den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt. Das Cholesterin schädlich sein kann, ist mittlerweile vielen Menschen bewusst. Denn so können Gefäßschäden entstehen und ebenfalls Arteriosklerose. In schlimmen Fällen kann dies sogar zu einer Thrombose führen. Allerdings gilt dieses Risiko für alle sogenannten Crashdiäten, denn hierzu zählt Low Carb ebenfalls. So schaltet unser Körper praktisch überflüssige Organe aus, damit lebenswichtige Organe funktionieren können. Hierzu gehören dann die Lunge, da Herz, die Leber, Nieren und natürlich das Gehirn. Dies kann in einzelnen Fällen zu Problemen mit der Haut, den Nägeln und den Haaren führen. Denn hier wird alles auf Sparflammen heruntergefahren und die Versorgung mit Energie fehlt nun. Praktisch nur die wichtigsten Organe werden ausreichend mit Energie versorgt.

Hässliche Pusteln und Pickeln im Intimbereich

Immer mehr Frauen leiden darunter, sind sich aber unsicher woher diese Pusteln kommen. In den meisten Fällen handelt es sich um Pusteln die durch das Rasieren kommen. Doch woher kommen die diese Pickel und Pusteln überhaupt?

Pusteln die mehr als lästig sind

Diese roten Pickel sehen nicht nur hässlich aus, sondern diese brennen und jucken zusätzlich noch. Häufig entstehen diese Pusteln durch das Rasieren im Intimbereich. Hier kann jeder erfahren wie diese Pickel entstehen und wie Frau diese wieder ganz schnell loswerden. Gerade im Sommer sind die Pickel mehr als nur lästig. Wichtig ist natürlich, dass es nicht wieder zur Entstehung von solchen Pickeln kommt. Immer mehr Frauen möchten gerade auch im Intimbereich eine schöne glatte Haut haben. Da stört natürlich die Intimbehaarung und somit werden diese Haare einfach wegrasiert. Allerdings ist nach der Rasur die Haut nicht glatt und schön geschmeidig, häufiger ist genau das Gegenteil davon der Fall. Schlimmer noch, wenn sich nach der Rasur dann kleine Pickeln und Pusteln entstehen. Diese jucken stark und sind zusätzlich noch rot. Wenn dann Frau dem Juckreiz nachgibt, dann können sich diese Pickel sogar noch entzünden. Im schlimmsten Fall eitern diese Rasierpickel und es kann sich sogar ein Abszess bilden. Die Ursache für solche Rasierpickel sind schlicht und einfach Bakterien. Dabei ist es völlig egal wie die störenden Haare im Intimbereich entfernt werden. Die Haut wird auch dann geschädigt, wenn die Härchen durch ein Epiliergerät, mit dem Rasierapparat oder durch Wachs entfernt werden. Hierbei entstehen immer Mikroverletzungen, die dann praktisch die Eingangspforte für die Bakterien sind. Diese können dann in die Haut eindringen, die uns normalerweise vor solchen Bakterien schützt. Dabei sind diese Bakterien direkt auf der Haut zu finden, denn dort leben diese praktisch. Ist nun die Haut geschädigt, können die Bakterien durch diese Mikrorisse ungehindert eindringen. Es entstehen Entzündungen und dadurch dann diese Pusteln.

Der Intimbereich eine Problemzone?

In einigen Fällen trifft dies dann auch zu, denn wenn die Schamhaare rasiert werden, können hier die Pusteln und Pickel besonders stark sprießen. Dabei gibt es mehrere Ursachen, die hierzu führen können. Denn die Haut im Intimbereich ist besonders empfindlich. Zusätzlich können in dem Klima, das feucht und warm ist die Bakterien besonders gut wachsen. Zusätzlich reibt eine zu eng anliegende Unterwäsche diese Bakterien noch in die eh schon gereizte Haut. Dies kann die Entzündung noch erheblich verstärken. Genau diese Risiken gilt es, zu erkennen und dadurch auszuschalten. Dabei werden die Pickel durch das Entfernen von längeren Haaren noch begünstigt. Daher sollten diese Haare vorher erst einmal getrimmt werden. Gerade wenn die Rasur schon einige Zeit nicht mehr gemacht wurde. Stumpfe Klingen reißen die Haut eher auf, die Haare werden hier weniger entfernt. Daher sollten die Klingen öfters gewechselt werden, da ansonsten die Haut unnötig aufgerissen wird. Übrigens sollte nach der Rasur kein Deo genutzt werden genauso wie auf Sport verzichtet werden sollte. Denn die Salze im Schweiß reizen die Haut zusätzlich. Am schonendsten ist hier noch die Nassrasur. Wichtig bei der Nassrasur, es sollte immer eine Rasiercrem oder Gel genutzt werden. Der Intimbereich sollte vorher gut gesäubert werden, denn so werden die Bakterien abgewaschen. Niemals gegen den Strich rasieren, denn das schädigt die Haut noch mehr. Nach der Rasur kalt abwaschen, damit sich die Poren schließen können. Eine beruhigende Creme hilft ebenfalls sehr gut.

Zahnbehandlungen, die gefährlich werden können

Viele Menschen haben auf die bekannte Amalgamfüllung verzichtet und sich für eine Füllung aus Kunststoff entschieden. Allerdings haben genau diese Kunststofffüllungen so einige Nachteile, die bei den bisher üblichen Füllungen nicht vorkamen.

Depressionen durch Allergien

Natürlich hatten die Amalgamfüllungen ein Problem, denn diese wurden mit der Zeit dunkel. Also mussten die Füllungen entfernt und wieder erneuert werden. Zusätzlich enthalten diese Füllungen noch Quecksilber und somit können erheblichen gesundheitliche Probleme auftreten. Daher haben sich immer mehr Patienten für die Kunststofffüllungen entschieden, wobei diese ebenfalls, erhebliche Risiken bergen. Denn diese Füllungen können Allergien auslösen, was vielen Patienten nicht bewusst ist. Hingegen soll Amalgam wegen dem Quecksilber, Depressionen auslösen oder sogar Krebsauslösend sein. Daher wünschen sich die Patienten lieber die Füllungen aus Kunststoff, doch nicht jeder Patient reagiert sehr gut auf die Füllung. Dabei waren die Ärzte überzeugt, genau diese Nebenwirkungen im Griff zu haben. Daher ist das billige Amalgam fast aus allen Mündern in Deutschland verschwunden. Doch genau das scheint sich gerade als negativ zu erweisen, denn Amalgam ist doch sehr stabil. Einziger Nachteil, die Füllungen werden mit der Zeit dunkel bis hin zu Schwarz. Das sieht natürlich dann nicht mehr schön aus, wodurch dann die betroffenen Zähne wieder behandelt werden müssen. Derzeit wird geschätzt, dass über 50 Millionen Menschen eine Füllung im Mund haben, wovon die Mehrheit aus Kunststoff ist.

Weitere Arten von Füllungen

Hierzu gehört die Plastikkombi, wobei es sich um Verbundwerkstoffe in der Zahnmedizin handelt. Dabei werden Komposite und Kompomere eingesetzt, die aus Plexiglas bzw. Acrylat und zum Beispiel Silizium handelt. Dabei wird blaues Licht genutzt, denn hierdurch verbinden sich die Komponenten im idealen Fall dann zu 100 %. Diese Art der Füllungen gilt als säurefest und sehr stabil, was für die Zähne doch sehr wichtig ist. Genau diese Mixtur aus Kunststoffen ist gerade in der Zahnmedizin sehr häufig anzufinden. Denn diese ist auch ein Bestandteil von Klebstoffen von Zahnkronen und wird auch bei Zahnprothesen genutzt. Ebenso ist die Mixtur bei der Zahnwurzeldichtung und in Klebern für Zahnspangen enthalten. Doch hier stellt sich immer noch die Frage. Ist diese Mischung wirklich gesünder als das Amalgam mit seinem Quecksilber? Dabei gibt es noch eine Ausnahme, denn hierbei handelt es sich um ein Zahnkundestoff, also Medizinprodukte. Der Nachteil, diese Stoffe müssen keine klinische Studie durchmachen und darin erprobt werden. Dies ist wiederum bei Arzneimitteln vollkommen anders, denn diese müssen sich einer Zulassungsprüfung unterziehen. Dabei kann auch ein unklarer Mix vorhanden sein, wie zum Beispiel Weichmacher. Diese sind stark umstritten, wozu auch Bispherol A gehört. So ist gerade dieser Weichmacher schon in Schnullern für Babys verboten, dies gilt aber nicht für Zahnfüllungen. Hierzu gehört nun auch PVC, wobei dieser Werkstoff eher als Bodenbelag bekannt ist. Allerdings ist auch dieser Stoff sehr umstritten, gerade da dieser in Zahnprothesen vorhanden ist.

Gift in unserem Mund?

So mache der Materialien aus Kunststoff haben sich im Reagenzglas schon als Zellgift herausgestellt. Dies wurde durch Studie bewiesen, wobei es gibt noch Inhaltsstoffe, die sogar eine genetische Veränderung hervorrufen können. Ebenso gelten einige Stoffe sogar als Krebserregend, wobei die meisten Studien im Reagenzglas gefertigt wurden. Allerdings beteuern Zahnärzte die Ungefährlichkeit, gerade wenn es um Allergien geht. Doch viele Patienten reagieren allergisch auf diese Mixturen, was sich dann gerad im Mundbereich zeigt. Einige Zahntechniker die mit diesen Stoffen arbeiten, entwickeln sogar Ekzeme an den Händen.